Das neue Pfarreimotto - Gebet der Stille

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Sekretariat Pfarramt,










Stille: Es gibt sie an vielen Orten, sei es in der Kirche, in der Natur, überall dort wo man sich wohl und geborgen fühlt. Die Stille verleiht uns Menschen Ruhe. Ruhe, die jeder Mensch braucht. Gott schuf die Erde in sechs Tagen und am siebten Tag ruhte er.


Gebet: Bruder Klaus zeichnete das Rad, welches ihm zur Meditation diente. Die Mitte bedeutete die ungeteilte Gottheit, von der alles ausgeht, zu der alles wieder zurückkehrt.

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.

Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu dir.

Mein Herr mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir.


Die folgenden Zeilen habe ich in einer Zeitschrift gelesen und möchte sie Ihnen nicht vorenthalten: Christentum, das stille Wirken Gottes in sich selbst und im eigenen Leben wahrzunehmen. Man versucht von der Unruhe des Geistes zur Ruhe des Herzens, von der Zerstreuung in ein achtsames Wahrnehmen zu gelangen. Dies kann mit oder ohne Worte geschehen. Man lernt im Rhythmus des Atems zu beten und erfährt eine innere Ruhe und Stille Kraft.

Nehmen wir uns in diesem kommenden Jahr doch öfters wieder einmal die Zeit, zur Ruhe zu kommen mit einem Gebet. In der Stille er-scheint vieles klarer, zeigt sich was trägt, finde die Mitte. Das tut so gut.

Herzlichst Marianne Nötzli (Katechetin)
Autor: Sekretariat Pfarramt     Bereitgestellt: 30.11.2018     Besuche: 41 Monat
 
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